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Lesetipps

Wer bin ich…

…und wenn ja wie viele? Richard David Prechts Buchtitel und Einband lassen erahnen, dass der Leser nicht zum philosophischen Innercirkle gehören muss um Freude an seinem Werk zu haben. Locker und leicht verständlich erfährt man mehr über sich selbst und findet Erklärungen für unser oft kontoverses alltägliches Handeln. Precht zeigt uns mit Hilfe der Wissenschaft unsere menschlichen Grenzen auf, hilft uns aber im gleichen Satz besser damit umzugehen.

Richard David Precht: Wer bin ich und wenn ja wie viele? Empfehlenswert!

Fernsehen schadet den Augen…

…nicht! Genausowenig helfen Bachblüten und homöopathische Mittel. Und Tränensäcke entstehen nicht durch Schlafmangel. 🙂

Im „Lexikon der Medizinirrtümer“ findet man eine Vielzahl von hatnäckigen Vorurteilen und Alltagsweisheiten die uns täglich begleiten. Wer seine Umwelt kritisch hinterfragt wird an Werner Bartens Buch seine Freude haben. Für „zwischendurch“ sind Bartens Beiträge in der Süddeutschen unter der Rubrik „Medizin und Wahnsinn“ ebenso zu empfehlen.